Jedes Jahr zeigen die Teams grosse Kreativität bei der
Erstellung von unglaublichen und überraschenden Robotern.
Die Teams haben am Morgen Zeit um ihre Roboter zu kreieren,
anschliessend ver- feinern sie sie zwischen den verschiedenen
Qualifikations- runden.
Bei der Ausgabe 2006 mussten die Roboter mög- lichst viele
Bälle einsammeln – die Teams zeigten dabei beeindruckende
Leistungen!
Jede Ausgabe war von gros- sem Erfolg geprägt.
Jedes Jahr stellt die Universität Fribourg einen oder mehrere
Säle für den Wettbewerb zur Verfügung
Das Publikum kann ab dem Nachmittag bis zu den Finalen kommen um
die Teams zu unterstützen.
Die Roboter der Ausgabe 2005.
Dominique Guinard, Gründer von Fribot.
|
Vorstellung
Fribot – FRIbourg roBOTics – ist schweizweit der grösste
Wettbewerb zur Erstellung von autonomen Robotern mit LEGO®
MINDSTORMS®. Das Ziel des Wettkampfes ist es, einen Lego-Roboter
zu entwickeln der eine bestimmte Aufgabe selbständig erledigt.
Jedes Team versucht dabei natürlich, seinen Roboter schneller
und effizienter zu machen als die der Konkurrenten.
Aber Achtung... Fribot ist nicht einfach ein kleiner Spielplausch
für Freaks! Fribot ist heute ein Grossanlass der sowohl
Neugierige als auch die ganze Familie anlockt. Während dem Tag
hat das Publikum die Möglichkeit, den Teams bei der Arbeit über
die Schultern zu schauen und dabei die Geheimnisse der Roboter zu
entdecken. Danach kann natürlich jede und jeder während den
Wettkämpfen das bevorzugte Team unterstützen:
unvergessliche Momente, angeheizt durch einen Moderator, die Musik
und... die Roboter!
Herausforderung
Der Roboter beginnt mit der Verkündigung der zu
realisierenden Aufgabe. Von diesem Moment an entwickeln die Teams
ihre Roboter um sich danach mit den gegnerischen Robotern zu messen.
Runde um Runde verbessern die Teams ihre Kreation um die immer
schwieriger werdende Aufgabe zu meistern. Schlussendlich
qualifizieren sich die besten Roboter für die Finalphase und
haben die einmalige Chance, den Sieg zu holen!
Die Roboter werden mit dem von Fribot vor Ort zur Verfügung
gestellten Material erstellt. Konkret erhalten die Teilnehmer.
Die von den Robotern durchzuführende Aufgabe ist hochgeheim
und wird den Teilnehmern erst am Tag des Wettbewerbs mittgeteilt. Die
Aufgaben der letzten Jahre waren:
-
Fribot 2004 hatte zum Ziel, in
minimaler Zeit Ballone zu zerstechen.
-
Fribot 2005 schlug den Teams vor,
einen Roboter zu erstellen der Kegeln finden und sie anschliessend
zu Fall bringen konnte.
-
Fribot 2006 bestand darin, möglichst viele Bälle
auf dem Spielfeld zu finden und diese dann in die eigene Zone zu
transportieren.
Philosophe des Wettbewerbes
Das Komitee von Fribot handelt bei der Organisation immer nach den
folgenden Zielen und Grundsätzen:
-
Einführung in die Robotik und
die Teamarbeit.
-
Knüpfen von Kontakten
zwischen Jungen, Robotikfans und Experten.
-
Praktische Anwendung der an der
Universität und in der Schule erlernten Konzepte.
-
Werbung für die Universität Fribourg und im
Speziellen das Departement für Informatik (DIUF).
Zusätzlich bietet dieser Wettbewerb für die Mitglieder
des Komitees eine einzigartige Gelegenheit, Erfahrungen in der
Organisation von Anlässen, im Knüpfen von
Marketingkontakten und der Teamarbeit zu sammeln.
Geschichtliches
2004 haben drei Studierende der Universität Fribourg die
Idee, einen Robotikwettwerb durchzuführen: das ist die
Geburtsstunde von Fribot (FRIbourg roBOTics). Bei der ersten Ausgabe
sind nur drei Teams à 3 Teilnehmer dabei, die meisten von
ihnen haben noch nie Erfahrungen mit den programmierbaren Legos
gemacht. Die Erfahrung ist sehr positif und das Komitee realisiert
sofort dass es von diesem Abenteuer eine Neuauflage mit mehr
Teilnehmern geben muss!
2005 wurde das Komitee also um drei neue Mitglieder erweitert. Die
neuen Kräfte bringen viel Energie und Ressourcen mit die die
Organisation von Fribot erleichtern und dazu beitragen dass Fribot
bereits Züge eines offiziellen Wettbewerbes annimmt. Der
Wettbewerb wächst, die Anmeldung wird auf sechs Teams à 5
Teilnehmer erweitert. Der Erfolg ist so gross dass das Komitee die
Anmeldung früh wegen Überbuchung schliessen muss. Um all
die motivierten Leute nicht allzu stark enttäuschen zu müssen
werden schlussendlich acht Teams akzeptiert und gleichzeitig
zusätzliche Sets LEGO© MindStorms™ gekauft.
Auf der Erfolgswelle schwimmend ist das Komitee von Fribot 2006
aus 10 Teilnehmern zusammengesetzt und ist mit voller Unterstützung
durch das Departement für Informatik der Universität
Fribourg aktiv. Zusätzlich wird der Wettbewerb von Partner mit
so klingenden Namen wie UBS oder Lego unterstützt. Dies erlaubt
es, den Anlass auf 12 Teams mit je 5 Teilnehmern zu vergrössern
und damit dem Publikum noch mehr Spektakel zu bieten.
|